Saxophon trifft Orgel


Saxophon trifft Orgel

Dieses Motto steht über den Konzerten von Hilner und Stamm, weil die Instrumente Saxophon und Orgel aus verschiedenen musikalischen Bereichen kommen. Der sehr flexible Klang des Saxophons ist selten in Kirchen zu hören. Dabei bildet er mit seinem extrem breiten Ausdrucksbereich von dunkel-warm bis fanfarenartig-grell einen idealen Solopartner für die Orgel. Die Programmzusammenstellung reicht von Werken der französischen Spätromantik bis zu eigenen Kompositionen Stamms, der nicht nur als virtuoser Organist, sondern auch als Interpret seiner eigenen Werke auftritt. Seine Kompositionen spielen mit ungewöhnlichen Rhythmen und entfachen oft ein musikalisches Feuerwerk.  Der Saxophonist, Martin Hilner geboren 1971 in Willich, erhielt seit 1982 Saxophonunterricht. 1984-1989 gewann er fünf mal den 1. und einmal den 3 Preis bei "Jugend musiziert" als Solist und im Ensemble.1993-2001 studierte er an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Hans-Peter Mertens: 1999 Saxophondiplom mit Auszeichnung, 2001 Konzertexamen. Seit 1995 unterrichtet er als Musikschullehrer an der städtischen Musikschule Meerbusch, seit 1999 an der Jugendvolksmusikschule Burscheid, seit 2000 an der Musik- und Kunstschule Duisburg, seit 2001 beim Ausbildungsmusikkorps in Hilden. Er ist Mitglied im Krefelder Saxophon Quartett (1. Preis beim World Music Concours in Kerkrade 1989; musikalischer Botschafter des Landes NRW; Förderpreisträger des Landes NRW), das nun Linos Saxophon Quartett heißt (www.linos-quartett.de). Konzerte mit dem Krefelder-Saxophon-Quartett führten ihn u.a. nach New York, Warschau und Moskau. Seit 1999 ist er Mitglied im Aliage-Saxofon-Quartett mit Prof. Daniel Gauthier aus Dortmund. Er nahm an zahlreichen Meisterkursen teil , u. a. bei Iwan Roth, Eugene Rousseau, Arno Bornkamp und Claude Delange. Als Solist arbeitet er mit verschiedenen Orchestern, z. B. Konzertreise nach Klausenburg, Konzert mit Ensemble der Düsseldorfer Sinfoniker. Er ist Mitglied der Düsseldorfer Bigband P.O.J.P. (2. Platz beim Sea-Jazz-Wettbewerb in Haarlem und Konzerte mit u. a. Bob Mintzer, Till Brönner und Jiggs Wigham. Er konzertierte mit dem Notabu-Ensemble Düsseldorf für Neue Musik und hatte Engagements bei den Bochumer Sinfonikern, an der Oper Düsseldorf, bei der Rheinischen Philharmonie Koblenz, an der Oper Bonn und beim WDR Köln.

Repertoire - Auswahl:  Werke für Orgel solo oder Saxophon und Orgel:  C. Franck (1822-90) Poco lento aus dem 1. Satz des Streichquartetts  G. Fauré (1845-1924) Pavane, Cantilène  C. Debussy (1862-1918) Menuet aus "Petite Suite", Andantino aus dem Streichquartett g-moll, Danse  H. A. Stamm Take Seven, Pick Five, Under the Starry Sky  E. Morricone Gabriel‘s Oboe, Thelonious Monk Round Midnight

Hier Videos:

Stamm - Take seven:
Stamm - Pick five:
Fauré - Sicilienne from Pelléas et Mélisande:
Monk - Round Midnight:
Stamm - Under the Starry Sky:
Morricone - Gabriel's Oboe:
Fauré - Pie Jesu:
Fauré - Cantilène:
Fauré - En Prière:

 

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