Rezensionen

Concerto Maestoso:

Rezension des Konzertes in St. Marien, Plau am See (Mecklenburg) am 2. September 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Orgelklang und Flötenzauber:

Rezension des Konzertes in St. Clemens, Rheda-Wiedenbrück am 19. Juni 2015

Trio festivo:

Rezension des Konzertes in der ev. Stadtirche, Homberg / Ohm am 16. September 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Märchenoper Das Sternenkind:

Über die Uraufführung der Märchenoper „Das Sternenkind“  am 16.12.2005 in Remscheid

Siegener Zeitung, 27.12.2005

„Das Sternenkind“ von Hans-André Stamm … nach einer Vorlage von Oscar Wilde, entrückte ein begeistertes Publikum für anderthalb Stunden in einen völlig anderen Kosmos…. Stamms herausragende Musik und Nitzbergs einfühlsam getextetes Libretto fanden so ein angemessenes dramatisches Gewand.“

Remscheider Generalanzeiger, 17.12.2005

„Die Premiere der Kinderoper „Das Sternenkind“ – …. Begeisterte gestern  Morgen in Lüttringhausen Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Die Geschichte… ist in einer klassischen Inszenierung (Peter Sendtko) voller Poesie und Magie auf die Bühne gebracht worden….. Die musik zur Oper, mit der Hans-André Stamm seine Premiere als Komponist einer Kinderoper feierte, illustriert und intensiviert das Bühnengeschehen. Starke Dissonanzen setzt er da ein, wo Hässlichkeit und extreme Dramatik ausgedrückt werden.“

Bergische Morgenpost, 17.12.2005

„Das junge Publikum geizte nach gut zwei Stunden einer romantisch-spannenden Opervorstellung nicht mit dem Applaus.“

Siegener Zeitung, 9.12.2006

„In „Das Sternenkind“ entwickelt Stamm die musikalische Dynamik für 90 Minuten Spannung auf der Bühne, indem er auf verschiedene Gattungen zurückgreift: klassische Vorlagen, Filmmusik und Musical. Seine Ausdruckspalette reicht von der spätromantischen Sinfonie über die exotische Harmonik eines Claude Debussy, Alexander Skrijabin oder Sergeij Prokofjeff bis hin zur keltischen Folklore oder dem populären Jazz-Idiom.  Doch handelt es sich hierbei keinesfalls um eine Bekenntnis zur Beliebigkeit der Mittel zum postmodernen munteren Nebeneinander. Denn bei aller Unterschiedlichkeit der gewählten Tonsysteme zeichnet sich das Werk durch große innere Geschlossenheit aus. Die einzelnen Stilelemente erweisen sich als Facetten eines durch sie sprechenden, individuellen Formwillens.“   

Über die Aufführung der Märchenoper „Das Sternenkind“  am 12.01.07 im Stiftstheater Augustinum / Bonn

Bonner Generalanzeiger 13./14.1.2007

„Und die jungen Zuschauer im Stiftstheater des Bonner Augustinums sind hin- und hergerissen: …. Dass das Publikum derart „mitgeht“ liegt nicht nur an der Inszenierung von Peter Sendtko, der Musik von Hans-André Stamm und dem Libretto von Alexander Nitzberg. Sondern vor allem auch daran, dass Kindern und Jugendlichen die Berührung mit dem Opern-Genre leicht gemacht wird, ohne dabei oberflächlich zu wirken. …. Alles in allem eine gelungene Einführung in die gar nicht so ferne Welt der Oper“

Über die Aufführung des „Konzerts für Orgel und Orchester“ sowie der „Phönix-Kantate“ in der „GelsenKirchenmusikalischen Nacht in St. Augustinus-Probstei

Ruhrwort Nr. 41, 15.10.2005

„Als absoluten Höhepunkt des Abends führte der Konzertorganist und Virtuose Hans-André Stamm seine selbst komponierte Kantate „Christus, der himmlische Phönix“ auf“

Ruhrnachrichten, 4.10.2005

„Im Mittelpunkt standen Kompositionen von Hans-André Stamm… Stamm orientierte seine Werke „De profundis“ für Orgel, „Rondo alla celtica“ für Orgel, „Konzert für Orgel und Orchester“ und die Kantate für Soli, Chor und Orchester „Christus, der himmlische Phönix“ an der Tonsprache der französischen Orgelromantik, die mit ihren kathedralenhaften Ausmaßen und ihrer intensiv blühenden Farbigkeit ins Zentrum des Themas „Klingende Bilder“ vordrang.“

Kantate "Christus, der himmlische Phönix" und Konzert für Orgel und Orchester

Über die Aufführung des „Konzerts für Orgel und Orchester“ sowie der „Phönix-Kantate“ in St. Remigius / Borken (Westfalen)

Borkener Zeitung Nr. 13, 17.1.2005

„Stamms „Konzert für Orgel und Orchester“ bildete den Auftakt des Konzertes; ein bemerkenswertes Stück, die Vertonung des 23. Psalmes. Unbestritten die Virtuosität des Komponisten und Interpreten. Harmonien ergänzen sich, es fließt, geht ineinander über. Mal übernimmt die Orgel die Führung, mal unterlegt sie die Streicher mit filigranen Läufen. Das Andante larghetto, der Mittelatz mit seiner Fülle von Klangbildern, die ganze Spannbreite zwischen heiter-zart bis furioso. Aufregende Tempi auch im Allegro mit seinem voluminösen Schluss. Nicht weniger einfallsreich zeigt sich Stamm bei seiner Kantate „Christus, der himmlische Phönix“. Er beschreibt darin anhand von Vogelwesen (Rabe, Schwan, Basilisk, Pelikan und Phönix) nach einem Gedicht aus dem 17. Jahrhundert das Mysterium von Tod und Auferstehung. Er tut das in einer gelungenen Symbiose von Orchester, synthetischen Klängen, Solisten und Chören. Eine äußerst starke Wirkung hat dabei auch der Text.“

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