Celtic Concerto für Klavier und Orchester

Preis: Partitur € 35,-, Stimmen je € 7,- Klavierpart € 10,- kompl. Orchesterset € 90,-


Das Celtic Concerto für Klavier und Orchester ist eine Auftragskomposition für die Musiziergemeinschaft der Kasinogesellschaft der Firma Bayer.

Die Satzbezeichnungen des dreisätzigen Werkes sind: 1. Land of the Brave 2. Hymn to the Light 3. The Bliss of Fairy Lands

Der Orchesterpart stellt nur mäßige spieltechnische Anforderungen und erzeugt großflächige Klangwirkungen, während der Klavierpart brilliante Passagen aufweist.

Der Titel des Werkes und die Satzbezeichnungen deuten an, dass die Musik von Elementen der keltischen, d. h. irisch-schottischen Volksmusik inspiriert ist. Das kommt in der modalen Tonsprachen, den z. T. hymnischen
Melodiewendungen, dem rythmischen Drive der Spielfiguren in den schnellen Sätzen und ihrer perkussiven Untermalung zum Ausdruck. Die klassische dreiteilige Form wird beibehalten mit der Satzfolge Schnell-Langsam-Schnell, wobei alle Sätze jeweils von ruhigen Einleitungspassagen, gleichsam Landschaftsimpressionen eröffnet werden. Während der 1. Satz eine dramatische Akzentuierung aufweist, hat der Schlusssatz tänzerischen Charakter, während der ruhige Mittelsatz ein hymnisches Thema variiert.


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Das Celtic Concerto für Klavier und Orchester ist eine Auftragskomposition für die Musiziergemeinschaft der Kasinogesellschaft der Firma Bayer.

Die Satzbezeichnungen des dreisätzigen Werkes sind: 1. Land of the Brave 2. Hymn to the Light 3. The Bliss of Fairy Lands

Der Orchesterpart stellt nur mäßige spieltechnische Anforderungen und erzeugt großflächige Klangwirkungen, während der Klavierpart brilliante Passagen aufweist.

Der Titel des Werkes und die Satzbezeichnungen deuten an, dass die Musik von Elementen der keltischen, d. h. irisch-schottischen Volksmusik inspiriert ist. Das kommt in der modalen Tonsprachen, den z. T. hymnischen
Melodiewendungen, dem rythmischen Drive der Spielfiguren in den schnellen Sätzen und ihrer perkussiven Untermalung zum Ausdruck. Die klassische dreiteilige Form wird beibehalten mit der Satzfolge Schnell-Langsam-Schnell, wobei alle Sätze jeweils von ruhigen Einleitungspassagen, gleichsam Landschaftsimpressionen eröffnet werden. Während der 1. Satz eine dramatische Akzentuierung aufweist, hat der Schlusssatz tänzerischen Charakter, während der ruhige Mittelsatz ein hymnisches Thema variiert.

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